· 

Jahres-Rückblick 2021

Wie im letzten Jahr mussten wir Bergsteiger mit der Corona Pandemie und den damit eingehenden Bewegungseinschränkungen leben. Obwohl ich für das Jahr 2021 schon wesentlich defensiver geplant hatte und vieles, ohne Planung, einfach auf mich zukommen ließ, konnte ich die Haupttouren, besonders in meinem geliebten Skihochtouren-Frühling nicht durchführen. So schwer es einem viel, man durfte sich von so mancher fragwürdigen politischen Entscheidung nicht verrückt machen lassen und einfach von Woche zu Woche spontan schauen.

Meine Hochwinterzeit 2020 / 2021 bis Anfang Februar wurde ein Opfer der Bewegungseinschränkungen, des Markus I. Die üblichen Powder-Abfahrten, für die der Hochwinter geliebt wird, fielen aus.

 

Natürlich hätte ich dreimal, viermal oder fünfmal in der Woche nach Sankt Englmar fahren können und mit hunderten anderer Skitourengehern die gut gefüllten Pisten hinauf und runter schruppen können. Aber ganz ehrlich, das war mir persönlich zu blöd, obwohl es dort im Bayerischen Wald Bayernweit wahrscheinlich die besten Schneeverhältnisse überhaupt hatte. Ich bin im Winter aber Skitourengeher und will nicht auf planierten Pisten rumrutschen.

Die Alpspitze

Während in den Bayerischen Voralpen die Skibetreiber und Tourengeher unter Schneemangel gelitten haben und auf Eisplatten rumrutschen mussten, konnte man im Bayerischen Wald richtig gute Verhältnisse antreffen. Nur blöd das auch dort die Liftbetreiber bei bester Naturschneeauflage die Lifte nicht einschalten durften…

...denn aus Pandemie-Eindämmungssicht war auch das ganze Getümmel auf den Skipisten äußerst fragwürdig. Zum einen wollte ja Markus I., von seinen treuen Untergebenen, das wir zu Hause bleiben, allein Sport treiben, nicht Skifahren, uns separieren, um es dem Corona Virus nicht allzu leicht zu machen und dann kommen die Tourengeher zu Hunderten und feiern auf den Pisten und Gipfel regelrecht Partys. Irgendwie kontraproduktiv das Ganze.

Von Ministerpräsidentenkonferenz zu Ministerpräsidentenkonferenz wurde gezittert und gehofft, dass die Skiorte in Bayern ihre Saison starten können, aber genauso wie die Skifahrer wurden sie wöchentlich von unseren Landesfürsten enttäuscht. Irgendwann im Frühjahr hatten dann die Liftbetreiber die Schnauze endgültig voll und erklärten Ihrerseits die nicht gestartete Skisaison für beendet.

Zum einen kann man die ganzen Einschränkungen im Nachhinein schon nachvollziehen. Denn der Mensch ist ein dummes Herdentier! Die Berge Bayerns hätten eine sanfte, Pandemie-Skisaison wirklich hergegeben, aber bei dieser Menschheit muss ich König Markus mit seinen diversen Einschränkungen rechtgeben.

 

Denn wenn ein Tourengeher auf einer Online Plattform schreibt, dass es zum Beispiel auf dem Schafreiter gute Schneeverhältnisse hat, dann kann man sich sicher sein, dass am nächsten Morgen auf dem Weg dorthin und in der Talgemeinde ein riesiges Verkehrschaos herrscht. Es wird dort wild geparkt, in Vorgärten uriniert und ohne Rücksicht auf die dort lebenden Menschen und der Natur wie eine Dampfwalze, agiert. Rein nach dem Motto, ich will dahin, ich habe das Recht, egal was danach ist! Das dieses Verhalten den Menschen in den Talorten nicht gefällt, kann man ganz klar verstehen.

In den "Schöngäng" an der Nordseite der Alpspitze

Solche Berichte konnte man aus den diversen Gemeinden in den Bayerischen Voralpen oder auch aus Garmisch-Partenkirchen hören. Da kann man auch verstehen, dass man die Parkplatzgebühr an den Alpin Skizentren und Wanderparkplätzen drastisch erhöhte, um der Abschreckung wegen, um den natursüchtigen Hauptstädtern wenigstens das Geld aus der Tasche ziehen zu können.

 

Mitte Februar schenkte uns dann Frau Holle doch ein paar Zentimeter Schnee und ich hielt es nicht mehr aus. Nachdem ein paar Lockerungen verkündet wurden, verabredete ich mich mit Markus und wir fuhren mit dem Ziel Alpspitze Ostflanke nach Garmisch. Lange schaute ich diese formvollendete Flanke beim Vorbeifahren an, aber in der Vergangenheit waren Ziele in Österreich immer interessanter, darum wurde es bisher nichts mit dieser Tour. 

Was für eine Aussicht von der Alpspitze bei sibirischen Temperaturen.

Vom Parkplatz Kreuzeckbahn stiegen wir über die Schöngänge und den Ostgrat zum Alpspitze Gipfel auf. Am kältesten Tag des ganzen Winters war es nordseitig schon richtig frisch. Deshalb waren auch nicht viele Tourengeher unterwegs. Ich freute mich riesig über meinen ersten Skigipfel in diesem noch jungen Jahr. Aber durch den brutal kalten Wind am Gipfel, hielten wir uns nicht lange auf. Nach ein paar Fotos, die ohne Handschuhe schon grenzwertig waren, fuhren wir in die obere Ostflanke. Die Schlüsselstelle war noch gut mit Schnee gefüllt und so konnten wir in Form eines „Z“ gut durch die Felsen schlupfen. Unten empfing uns dann perfektes Skigelände mit wechselnden Schneeverhältnissen, ehe wir dann wieder zum Ausgangspunkt zurück ansteigen mussten. Richtig kaputt kamen wir nach gut 2400 Höhenmeter wieder beim Parkplatz an. Für meinen ersten Schneekontakt im gesamten Winter ein guter Start. So konnte es weitergehen…ging es aber leider nicht. 

Die Aussicht von der Eckenhütte. Im Hintergrund Alpspitze und Zugspitze mit Trabanten.

Der Schnee in den Nordalpen ließ weiterhin auf sich warten. Andere ließen sich davon nicht abhalten und rutschen auf den eisigen Skipisten in Garmisch rum. Ich dagegen nahm das Wetter einfach, wie es war. Rein nach dem Motto, „Wenn dir das Wetter Zitronen gibt, mach Limonade draus“, ging ich mit Peter wandern. Durch die relativ niedrige Höhe des Wanks war der bis auf einige Schneefelder im Gipfelbereich Schneefrei. Wir gingen von Partenkirchen aus über die Eckenalm und Sonnenalm südseitig zum Gipfel. Wir verbrachten einen wunderbaren Tag, mit Gipfelbier vom Wankhaus auf dem Partenkirchner Aussichtsgipfel.

Pulverschneeverhältnisse wie im Hochwinter beim Aufstieg zur Hörndlwand.

Mitte, Ende März war es dann soweit, riesige Schneemassen kamen von heute auf morgen auf den bereits auf Frühling eingestellten Boden. Obwohl wir wenig beziehungsweise keine Schneeunterlage hatten, wollten wir die Möglichkeit nutzen und so fuhren wir mit den Steinski bei schlechten Wetterprognosen spontan ins Chiemgau. Mit dem Ziel Hörndlwand beziehungsweise Gurnwandkopf startete ich mit Robert und einigen Freunden vom Parkplatz Seehaus auf den felsigen Aussichtsberg. Über das Ostertal spurten wir teilweise im knietiefen Schnee. Wir fühlten uns Ende März wie im Hochwinter. Durch die einheimischen Freunde kamen wir in den Genuss einiger wilder und unbekannter Abfahrten, bei denen wir einige Tragepassagen hatten, aber auch einiges an Ski Belag einbüßten. Denn die fehlende Unterlage ließ uns des Öfteren mit dem Fels Kontakt aufnehmen.

Ausblicke von der Kleinen Reibn. König Watzmann.

Ein paar Tage später traf ich mich mit Helmut und wir gingen in Kleine Reibn in Berchtesgaden. Eine kleine, aber feine Skidurchquerung die man locker an einem schönen Tag machen kann. Bei der meist völlig überlaufenen Runde hatten wir Glück, wir erwischten einen Menschenarmen Frühlings-Sonnentag. 

Im wilden Steinkar fanden wir ideale Skihänge.

Mitte April führte mich eine Skitour in das Steintal, eines der Hochkaltertäler. Vom Großparkplatz Hintersee gingen wir zunächst zu Fuß mit den Ski am Rücken das Klausbachtal hinein. Gut dreihundert Höhenmeter mussten wir die Ski tragen, ehe wir sie unten an den Schuhen anschnallen konnten. Wild ging es über und unter Latschen und umgefallene Bäume. Kurze Zeit später standen wir mitten im Steintal und trafen auf geniales Skigelände.

Die letzten Meter zur Blaueisspitze, im Hintergrund der wuchtige Hochkalter.

Ende April startete ich am Ende der Skitourensaison mit Robert zum Blaueisgletscher. Auch in Bayern haben wir Hochtouren, die diese Bezeichnung redlich verdient haben. Über den Blaueisgletscher wollten wir den Hochkalter besteigen. Am Ende kam zwar „nur“ die Blaueisspitze heraus, aber wir waren beide zufrieden, und das ist ja bekanntlich die Hauptsache.

Am Gipfelgrat von der Westlichen Karwendelspitze.

Ende Mai wollte ich mit Peter zugegeben ein kleines Abenteuer machen. Bei winterlichen Bedingungen mit Neuschnee und zweifelhaften Wetterprognosen ließen wir uns nicht abschrecken und machten uns auf, den Mittenwalder Höhenweg zu gehen. Da wir wussten, dass der Grat im Winter öfter von den Soldaten und einheimischen Elite Bergsteigern gemacht wurde, schreckten uns die neulichen Schneefälle nicht ab. Über die Mittenwalder Hütte und den Karwendelsteig wühlten wir uns Richtung Bergstation der Karwendelbahn hinauf. Oben angekommen, steckten wir im tiefsten Winter. Schneemauern von über drei Metern standen beim Weg zur Westlichen Karwendelspitze links neben uns. In einer vor kurzem gefrästen Spur ging uns der neugefallene Schnee immer noch bis oberhalb der Knie.

 

Uns war sofort klar, dass wir unser Vorhaben spätestens hier abbrechen mussten. Als Alternativziel machten wir dann den Klettersteig auf die westliche Karwendelspitze, wo uns dann beim Abstieg ein winterlicher Schneesturm fast vom Grat geblasen hatte.

Am Gipfel der Hohen Kiste kann man den ganzen Gratverlauf der Estergebirgs Überschreitung einsehen.

Ende Juni startete für mich ein wunderbarer Sommer. Trotz der meist unsicheren und nicht planbaren Wetterlagen konnte ich gewaltige Touren absolvieren. Zuerst machte ich aufgrund fehlender Tourenpartner die Estergebirgs-Überschreitung allein. Ein echter Willenstest aber wunderbar mal seine Grenzen zu verschieben. Kurze Zeit später machte ich mit Peter die Königssee Umrundung an einem Tag. Beide Projekte hatte ich schon länger auf der To-Do Liste, beide Touren waren gewaltige Unternehmungen und beide werde ich sicher nicht mehr vergessen. Danke Peter fürs begleiten und mitleiden am Königssee. 

Ein Blick auf den Obersee bei der Königssee Umrundung.

Mitte Juli machte ich mich spontan mit Helmut zum Hochkalter, den heimlichen König der Berchtesgadener Alpen auf. Über den Normalweg via Schönen Fleck bestiegen und überschritten wir den riesigen Klotz und hatten einen grandiosen Tag. 

Blaueisspitze links, Blaueisscharte mit Gletscherrest und rechts der Hochkalter.

Anfang August war unsere Hochtourenwoche im Wallis geplant. Doch wie schon erwähnt, war das Wetter nicht verlässlich und sogar die Wetterdienste irrten des Öfteren in die falsche Prognosen Richtung. So wurde aus unserer geplanten Spaghetti Runde mal wieder nichts. Einzelne Tage pickten wir uns aber dennoch heraus und machten das Beste daraus. Sogar an den vermeintlich schön vorausgesagten Tagen hüllten uns ab Mittag die Wolken ein. Ein paar schöne Gipfel und ein paar unvergessliche Momente hatten wir dort trotzdem.

Einfach unglaublich dieses Panorama. Ausblick kurz nach dem Klein Matterhorn Richtung. Breithörner, Pollux, Castor und Liskam. 

Ende August hatte ich dann wieder fünf Teilnehmer bei meiner jährlich stattfindenden DAV Ausbildung „Vom Wanderer zum Bergsteiger, Schwerpunkt Eis“. Ein Hochtourenkurs für Anfänger und Einsteiger, den ich diesmal in der Silvretta auf der Wiesbadener Hütte abhielt. Es ist für mich immer eine wunderbare Sache, wenn ich Menschen das Bergsteigen, das ich liebe, beibringen kann und ihnen ein Stück weit auf den ersten Schritten begleiten kann. 

Auf dem Ochsentaler Gletscher Richtung Piz Buin.

Mitte September war ich mit Robert in den Ammergauer Alpen. Die beiden höchsten Erhebungen sollten es diesmal sein. Der Daniel und die Upsspitzen von Lermoos aus kann man wunderbar verbinden. Da wir die beiden Gipfel flott angehen wollten, passte es genau für die für nachmittags angesagte Schlechtwetterfront. Diese Runde ist eine gewaltige Panoramatour. Danke nochmal an Sepp, der mir den Tipp gegeben hat.

Der Daniel von der Upsspitze aus gesehen. Im Hintergrund der Zugspitzblock.

Eine Woche später, am 19.09.2021 hatte ich eine Führungstour für den Alpenverein Straubing ausgeschrieben. Mit fünf Teilnehmern sollte es auf den Hochseiler am westlichsten Zipfel des Hochkönigsstocks gehen. Am Ende mussten wir auf Grund des Blankeises am Einstieg zur Hochseiler Gipfelwand abbrechen und über den Herzogsteig den Felskoloss umrunden. Was aber dem Erlebnis keinen Abbruch tat.

 

Anfang Oktober fanden Peter und ich wieder mal den Weg zum Pidinger Klettersteig am Hochstaufen, wo wir eine Light Variante versuchten. 😊 Wir hatten trotzdem einen schönen Tag und die Bestätigung das wir auf unser Bauchgefühl hören können.

Der Hochseiler Gipfel mit dem Eisfeld kurz vor der Gipfelwand.

Mitte Oktober fuhr ich mit Helmut und Freunden ins Mangfallgebirge. Besser gesagt nach Aurrach, wo wir auf die Aiplspitze stiegen und den Benzingkessel umrundeten. Die im Sommer oft überrannten Berge im Einzugsgebiet der Landeshauptstadt meide ich sonst. Aber wir hatten einen schönen Tag mitten im bunten Herbst unter der Woche gefunden, wo wir fast keine Menschen trafen. Herrlich solche Touren! 

Mitesser bei der Gipfeljause auf der Aiplspitze.

Nach einigen Erkältungstagen kam ich nur wieder langsam in Tritt. Also musste ein neues Ziel her, um meine Motivation wieder auf ein vernünftiges Niveau zu hieven. Ich beschloss am 16.11.2021 für den sonst trostlosen Silvestertag einen Marathon zu laufen. Mir bleiben also etwa 6 Wochen Vorbereitungszeit. Ziel war es einfach locker ohne richtige Zeitvorgabe einen Straßenmarathon zu laufen. Das würde mein erster Straßenmarathon seit 2015 sein, wo ich damals in Frankfurt an einem wunderbaren Event teilnehmen konnte.

Da ich auf einer gewissen Ausdauergrundlage aufbauen kann, stellte ich mein Training nur ein wenig um. Ich wandelte einfach eine Radtrainingseinheit in eine Lauftrainingseinheit um und hoffte so auf die für mich nötigen Kilometer zu kommen. Aber der nächste Dämpfer kam kurze Zeit später. Eine weitere Erkältung zwang mich zu trainingsfreien Tagen… So verging ein Tag um den anderen und ich fing an, an meinem Ziel zu Zweifeln.

 

Anfang Dezember ging es wieder in die Laufschuhe und es funktionierte richtig gut. Auch den einen oder anderen längeren Lauf über 25 Kilometer konnte ich absolvieren.  

Was für ein schönes Bergdorf, Pont.

Am 16.12. fuhr ich mit Peter ins Aostatal um den Gran Paradiso, den höchsten Italiener mit Ski zu besteigen. Leider war der Aufstieg nicht von Erfolg gekrönt und so mussten wir unverrichteter Dinge wieder heimfahren.

Wieder zuhause ging das Marathon Training weiter…zeitweise in der Nacht und im Schnee musste ich meine Einheiten ablaufen. Sonntags, wenn wir bei meinen Eltern zum Essen eingeladen waren, nutzte ich den Hinweg, um meine längeren Läufe zu machen.

 

Endlich war es dann soweit, der große Jahresabschluss mit meinen Single-Marathon an Silvester.

Fazit:

Rückblickend kann ich wirklich nicht klagen. Trotz schwieriger Begleitumstände habe ich einige Projekte von meiner Liste streichen können. Obwohl die Liste ja eher größer als kleiner wird und stetig neue Ziele hinzukommen, war ich mit meinem Jahr 2021 zufrieden. Highlights im viel zu kurzen Winter waren heuer für mich die Alpspitze Ostflanke, die Kleine Reibn und die Blaueisspitze über das Blaueis, die landschaftlich einfach gewaltig sind. Im Sommer punkten besonders stark die Estergebirgs-Überschreitung, die Königssee Umrundung und meine Führungstour rund um den Hochseiler.

 

Trainingstechnisch beging ich im letzten Jahr neue Wege. Ich absolvierte weniger Einheiten, dafür intensivere, gönnte mir mehr Ruhetage und brachte es trotzdem auch auf gut 121000 Höhenmeter. Auch Rumpfstabbi, Lauf ABC und Dehnübungen nahmen mit über 80 Stunden auf das Jahr gerechnet einen wichtigeren Teil im Trainingsplan ein. Diese Trainingsumstellung brachte mir erstmalig ein verletzungsfreies Jahr und ich konnte immer ausgeruht in die Trainingseinheiten und Bergtouren gehen. 

 

Bedanken möchte ich mich vor allem bei meiner Familie, die mich immer wieder in die Berge ziehen lässt. Ich verstehe das keines Falls als Selbstverständlichkeit und weiß das sehr zu schätzen. Danke und Bussi an meine zwei Mädels.

Auch meinen zahlreichen Tourenpartner und Freunde möchte ich danksagen. Denn nur wenn man Erlebtes mit jemanden teilen kann, macht es Freude. Wir konnten so manchen unvergesslichen Moment in den Alpen erleben. Ich hoffe auf ein Jahr 2022 ohne Einschränkungen und viele schöne Momente in den Bergen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0